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28.04.2009 - 09:49 Uhr

Jürgen Vogel und Axel Prahl erleben „12 Winter“ im Mai

Premiere für geförderten TV-Film am 1. Mai auf ARTE, am 6. Mai im Ersten

Jürgen Vogel und Axel Prahl in einem Krimi nach realer Vorlage / Gedreht im Frühjahr 2008 an 29 Drehtagen komplett in NRW

Axel Prahl und Jürgen Vogel in
"12 Winter" / © WDR
Zwischen 1988 und 2001 erbeuteten die Bankräuber Mike Rödesheim und Klaus Wolf umgerechnet rund sechs Millionen Euro. Regisseur Thomas Stiller hat ihre Geschichte als Vorlage für seinen Fernsehfilm „12 Winter“ genutzt, der am1. Mai um 21.00 Uhr auf ARTE und am 6. Mai um 20.15 Uhr im Ersten zu sehen ist.
Die Gangster-Ballade wurde im Frühjahr 2008 an 29 Drehtagen komplett in Nordrhein-Westfalen in Szene gesetzt. Drehorte waren u. a. das Bergische Land, Odenthal, Scheuren, Neuss, Köln, Oberhausen, Bonn sowie die JVA Wuppertal.

"12 Winter": Freitag auf Arte, am 6.
Mai im Ersten / © WDR
Jürgen Vogel
und Axel Prahl spielen die beiden Bankräuber, die sich in der JVA Rheinbach kennen lernen. Nach ihrer Entlassung beginnen sie, gemeinsam Banken auszurauben. Sie tarnen sich durch Masken und agieren ausschließlich im Winter, um im Schutz der Dunkelheit besser untertauchen zu können. Die andere Hälfte des Jahres nutzen sie zur Vorbereitung ihrer akribisch geplanten Raubzüge. Erst als die Polizei die Sonderkommission „EK Winter“ gründet, geraten die beiden zunehmend unter Druck.

Produziert wurde „12 Winter“ von Bettina Brokemper und Martin Zimmermann von der Kölner 20:15 Film- und Fernsehproduktions GmbH in Zusammenarbeit mit dem WDR, Degeto und ARTE. Die Filmstiftung NRW hat die Produktion gefördert.


Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte
:
Filmstiftung NRW,
Tanja Güß
Tel.: 0211-930500, Fax: 0211-93050-85, presse@filmstiftung.de

 


Februar 2012

 

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